Leckortung und Thermografie in der Region Basel - orttec gmbh - Wasserschaden, Wasserschadensanierung, Leckortung, Basel, Baselland, Nordwestschweiz, Fricktal - Leckortung und Wasserschadensanierung

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Leckortung und Thermografie in der Region Basel

Die Thermografie
bei Orttec GmbH, Binningen Leckortung & Schadensanierung


„Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar“



Was kann die Thermografie bei Leckortung :

Thermografie bietet Ihnen mit der thermografischen Untersuchung und deren umfassende Auswertung mittels Bericht eine professionelle Leckortungsuntersuchung und Entscheidungsgrundlage für die Leckagen und weitere energetische Problemstellungen.

Die Thermografie wurde zuerst für militärische Zwecke entwickelt. Später dann wurde sie auch im Weltraum genutzt. Die bekannten, von Satelliten aufgenommenen Karten, welche die Veränderungen des Regenwaldes dokumentieren, sind ein bekanntes   Beispiel dafür. Die Infrarot Thermografie beruht darauf, dass jeder Körper Energie in Form von Infrarotlicht aussendet.



Die Thermografie als solches:
Die Infrarot Kamera nimmt diese Wellen auf, berechnet die Temperatur und stellt dann diese Werte auf einem digitalen Bild dar. Die Infrarotwellen sind genauso vorhanden wie normales Licht. Die IR- Kamera ist ein „Auge“, das IR-Wellen empfängt. Die Technik ist also für Objekte und Menschen absolut ungefährlich. Sie ist berührungslos und strahlungsfrei.

Die Kamera:
Im innern der Kamera steckt ein Flächenscanner, mit dem die Oberfläche des abzutastenden Gegenstandes berührungsfrei wird. Temperaturunterschiede von plus/minus 0.08 Grad Celsius sind dokumentierbar. Die Spannweite reicht dabei von minus 20 bis plus 1500 Grad. Vier Parameter müssen berücksichtigt werden: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Emissionswert und Distanz zu gemessenen Objekt. Grundsätzlich wird zum Thermogramm ein Foto aufgenommen, damit die für unser Auge unsichtbaren Werte, den für uns wahrnehmbaren Werten (Oberflächen), gegenübergestellt werden können.





Sichtbar machen, was unterm Putz geschieht
Durch die Wände sehen, wünscht sich jeder. Das kann auch die Thermografie nicht leisten, aber vieles verrät sich doch dadurch, wie die sichtbare Oberfläche erwärmt oder abgekühlt wird. Deshalb kann aus dem Wärmebild schnell auf das innere darunter geschlossen werden:

* Nässe erhöht die Wärmeleitfähigkeit gegenüber den trockenen  Teilen* Heizleitungen erwärmen die Wand lokal
* Trinkwasserleitungen machen die Wand kühler
* Hohläume machen die Wand dünner
* Luft kühlt oder wärmt weniger als Wasser (Kondensat)
* Einbauteile wie Holzbalken oder Stahlträger verändern die
Wärmeleitung

Wichtig: Es muss immer ein Temperaturunterschied da sein: Entweder wärmer oder kälter als am Aufnahmeort. Wenn alle Heizungen aus sind und es drinnen genau so
warm oder kalt ist wie aussen, dann funktioniert Thermografie nicht. Sie lebt vom
Temperaturgefälle, denn das ist, was wir sehen!
















Fussboden- und Wandheizungen:
Heizungen in Fussböden oder Wänden sind etwas Wunderbares: Sie wärmen so gleichmässig und bei niedrigsten Vorlauftemperaturen, wohlige Wärme, kein verschwelter Staub, angenehmes Wärmestrahlungsklima. Ja, bis zu dem tag, an dem sie irgendwo undicht wird, einfriert und/oder man schlicht ein Loch in der Wand oder Fussboden bohren möchte.

* Mit Thermografie sieht man die Heizschlangen oder erwärmte  Leitungen im Boden oder Wand sofort deutlich.
* Die undichte Stelle verrät sich schnell durch einen warmen Spot.
* Ist eine Fussbodenheizung schon lange undicht, zum Beispiel  durch einen Sickerbruch oder Leck, so verrät die Abkühlung durch  die Nässe in der Wand die Schadenstelle.



Hohlräume:
Wenn sich Hohlräume hinter Wänden, Decken oder Böden verbergen, so wird man das nicht bemerken. Bis es zu ganz „unerklärlichen Effekten“ kommt. Besonders Altbauten sind betroffen: Immer wieder umgebaut, von Generation zu Generation weitergereicht, wobei es nicht immer so genau mit der Aufzeichnung der Umbauten zuging. Und so kommt es zu Spalten, Lücken, Schächten, Luken und Gängen von
denen niemand mehr was weiss.

* Hohlräume verraten sich durch die bessere Wärmeableitung, da dort die
Wände dünner sind.
* Hohlräume können aber auch durch verrutschendes Isoliermaterial
entstehen. Auch hier sind die Wände durch viel bessere Wärmeleitung
kühler (oder wärmer im Sommer).
* Zugluft oder einströmendes Wasser verraten durch veränderte
Wandtemperaturen den darunterliegenden Hohlraum.
* Und kühlt der Hohlraum die Wand so gut, kann es im Jahreslauf zu
Kondensation und damit zu gesundheitsschädlichem Schimmel führen.
Und keiner weiss warum, bevor die Thermografie Klarheit schafft.






Heizungsleitungen:

Heizleitungen halten nicht ewig. Ihre Lebensdauer hängt sehr vom Material der Leitungen, sei es Kupfer, Gusseisen oder Kunststoff, von der Qualität der Verbindungsstellen und vor allem von den chemischen Eigenschaften des Heizungswassers ab. Irgendwann nach Jahren oder Jahrzehnten ist es soweit und der Druckabfall am Heizkessel verrät eine Schadensstelle:

Oftmals ist dann guter Rat teuer: immer wieder ist das Heizleitungsnetz umgebaut und erweitert worden und es existieren keine Pläne, oder sie sind zu ungenau. Oft auch verlaufen Heizleitungen in Unbekannten, in Schächten, in Winkeln und Ecken, gerade, wie es zur Installationszeit eben kam. Dadurch wird die Lecksuche zum Glücksspiel.

Heizleitungen wärmen entlang ihrem Verlauf die Bausubstanz auf.
Undichte Stellen erwärmen die Wand auf kleinem Raum sogar sehr stark.
Auslaufendes Heizwasser hinterlässt in der Wand eine unregelmässige Fliessspur.
Und läuft Wasser schon seit langem aus, dann wird dort durch die Nässe das Wärmeleitverhalten der Bausubstanz verändert. Auch kalte Flecken verraten Leitungsschäden!





Kaltes Leitungswasser:
Genau wie bei Heizungsleitungen kann die Wärmebildkamera weiterhelfe, wenn Leitungen für kühles Trinkwasser oder Ablaufrohre undicht sind. Nur ist das verfahren hier umgekehrt: Jetzt erscheinen diese Leitungen und das austretende Wasser dunkel, weil kühler im Thermogramm.
* Eine gebrochene (zum Beispiel durch Einfreiren) Trinkwasserleitung
erzeugt kalte unregelmässige Flecken in Decken und Wänden.
* Auch Ablaufrohre können durch mangelhafte Isolation zu Schäden, zum Beispiel zu Schimmel durch Auskondensation führen.
Regenwasser:
Regen ist in Mitteleuropa etwas Alltägliches und häufiges. Unser Klima hat sich in den letzten Jahres verschlechtert und so kommt es, dass immer wieder Unwetterkatastrophen auch in unserem Land häufiger eintreten. Nicht jede nasse Wand hat eine defekte Wasserleitung zur Ursache. Drückendes Wasser, verstopfte Drainagen, fehlerhafte Ausführung von Regen- und Abwasserabflüssen (Rohre) und mangelhafte Versickerung sorgen für nasse Wände. Neben Ausblühungen und Kristallisationen kann es auch zum verfall und zur Schimmelbildung kommen, ganz abgesehen von der Wirkung auf das Raumklima:

* Eine thermografische Untersuchung zeigt die Quelle des Wassers. Dort ist die Abkühlung am stärksten.
* Mit der Wärmebildkamera kann die Sanierung geplant werden. Trockene Gebäudeteile brauchen nicht saniert werden.
* Die Thermografie klärt schnell, ob ein Nässeschaden von einer defekten Leitung oder von frei eindringendem Wasser verursacht wird.
* Feuchte Wände verraten sich auch unter Keramikplatten. Mit dem
unbewaffnetes Auge wäre dort nichts zu sehen.



Energiesünden in Dachböden:
In vielen ungeheizten Innenräumen gibt es Stellen, an denen Energie verloren geht. Gerade der exponierte Dachbereich ist empfindlich für diese Wärmelecks:

* Der Boden ist die Decke des obersten bewohnten Stockwerks.
* Thermografie in Bauphysik und Bauwesen
* Eine fehlende Isolation führt etliches an Heizenergie ab.
* Reste der Heizungsinstallation ragen ohne Isolation in den ungeheizten Raum.
* Die Abschlusskante des Bodens zur Wand ist nicht luftdicht abgeschlossen. Durchziehende Luft führt weitere Energie ab.

Energiesünden an Heizungsanlagen:
Es gibt an Fassaden sehr häufige Ursachen von Energieverlusten, die sich wo man mit der Thermografiekamera auch hinschaut - immer wieder auch zeigen. Kein Wunder, dass sich die Heizkosten in solchen ganz normalen Häusern auftürmen:

* In die nicht isolierte Aussenwand verlegte Heizungsrohre. Sie erwärmen nicht nur die Innenwand, sondern die Aussenluft gleich mit. Ein beträchtlicher Teil der Heizenergie verpufft ungenutzt.
* Die Fassade ist nicht isoliert. Durch normales Mauerwerk gehen bis zu 2 Watt pro Quadratmeter Energie als Verlust hindurch. Mit moderner Isolation kann man bis zu 90% Energie einsparen.
* Die vier Befestigungen eines Heizkörpers (Halterungen und Konsolen) leiten Wärme noch besser durch die Wand. Diese nicht isolierten Wanddurchbrüche tragen zum Wärmeverlust bei.
* Das Fenster ist undicht. Die Wärmekapazität der unkontrolliert ausgetauschten Luft trägt weitere Wärme weg.



Energiesünden durch Undichtheiten:

Einen gewissen Anteil an den Energieverlusten von Häusern hat auch der unkontrollierte Luftaustausch durch Undichtheiten. Kalte Aussenluft, die durch Undichtheiten des Gebäudes in Decken, Wände, Schächte und Spalten eindringt, kann dafür verantwortlich sein. Gerade bei modernen und hoch isolierten Bauwerken kann der Energieverlust durch Luftundichtheiten einen beträchtlichen Betrag ausmachen.

* Mit Thermografie kann in Kombination mit einer Blower Door der
Luftdichtigkeitsnachweis bei modernen Energiesparhäuser in Rekordzeit erbracht werden.
* Im Wärmebild verraten sich die Stellen besonders gut, die gegen Windruck empfindlich sein.
* Zugluftquellen werden mit dem Wärmebildverfahren lückenlos aufgefunden und können aufgrund der Kühlwirkung und Ausdehnung der gekühlten Stellen leicht klassifiziert werden. Dadurch wird eine Reparatur oder Nachbesserung effizient und wirksamer.






Spezialität der Orttec GmbH Energiesünden an Hausfassaden:

Der Löwenanteil der Energieverluste eines gewöhnlichen Hauses im Alter von etwa 20 bis 40 Jahren hat die Wärmeleitung durch die Wände und das dach. Bis 1973, dem Jahr des ersten Ölpreisschocks, waren speziell isolierte Wände unbekannt. Um Baukosten zu sparen, wurden die Wände immer dünner und dünner. Als Ergebnis stieg der Energieaufwand bis auf enorme Höhen an. Das Problem ist, dass in Zentraleuropa die meisten Häuser von diesem Typ sind: Dünne Wände ohne jede Isolation.

* Diese typische Hausfassade zeigt eine ganze Menge der
Heizungsinstallation von aussen.
* Das Fenster oben links ist undicht. Das ist sehr häufig, besonders bei halb vergammelten Fenstern mit Holzrahmen.
* Die Garage hat eine auffällige erhöhte Temperatur, obwohl sie  nicht beheizt wird. Das ist nichts anderes als zurückgehaltene Verlustwärme durch die angrenzende Wand.
* Der Keller ist nicht isoliert. Das erhöht nicht nur die Heizkostenrechnung, sondern gefährdet auch die Bausubstanz durch auskondensierende Feuchtigkeit.





 

 
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